Beilagen

Standort

Technische Richtlinien (PDF):

Intergraphik Innsbruck

Anlieferungszustand

Die angelieferten Beilagen müssen in Art und Form eine sofortige einwandfreie Verarbeitung gewährleisten. Die Verschränkung auf der Palette muss höchstmöglich sein – mindestens 100er-Teilung.

Durch zu frische Druckfarbe zusammengeklebte, stark elektrostatisch aufgeladene, durch stumpfe Schneidemesser verblockte oder feucht gewordene Beilagen können nicht maschinell verarbeitet werden.

Beilagen mit umgeknickten Ecken (Eselsohren) bzw. Kanten, Quetschfalten oder runder Rücken sind ebenfalls maschinell nicht verarbeitbar.

Unnötige Zusatzverpackungen (Einzelpakete, Paketbindung, usw.) müssen vermieden werden. Die Palette selbst muss ordentlich verpackt/geschützt sein, um eventuelle Transportschäden zu vermeiden.

Eine zusätzliche manuelle Aufbereitung, wenn überhaupt möglich, wird gesondert in Rechnung gestellt.

Anlieferung nur auf Europaletten. Die Gesamthöhe der Palette darf 120 cm nicht überschreiten. Ein Verstoß gegen diese Richtlinien führt zu einer manuellen Umstapelung auf diese Einheiten. Der zusätzliche Aufwand wird gesondert in Rechnung gestellt.

Lieferschein
Die Lieferung von Beilagen muss spätestens drei Werktage vor Verarbeitung mit korrektem Lieferschein erfolgen. Folgende Angaben müssen enthalten sein:

  • zu belegendes Objekt oder zu belegende Ausgabe
  • Einsteck- bzw. Erscheinungsdatum
  • Auftraggeber
  • Beilagentitel oder Motiv
  • Auslieferungstermin ex Beilagen-Hersteller
  • Absender
  • Anzahl der Paletten
  • Gesamtstückzahl der gelieferten Beilagen und Gesamtgewicht der Lieferung

Mutationen
Mutierte Beilagen müssen getrennt auf Paletten und mit separatem Lieferschein angeliefert werden.

Anlieferungen dürfen maximal 3 Wochen vor dem Belegungstermin erfolgen. Ansonsten werden Lagerplatzgebühren in der Höhe von 15,00 exkl. MWSt. pro Palette pro Woche plus anfallender Transportkosten, bei einem Ausweichen in ein externes Lager, in Rechnung gestellt.

Falsch ausgestellte Lieferscheine bzw. unzureichende Palettenkennzeichnungen werden mit einer Bearbeitungspauschale von € 150,00 exkl. MWSt. in Rechnung gestellt.

Termine und Anlieferung

Die Lieferung von Beilagen muss spätestens drei Werktage vor Verarbeitung mit korrektem Lieferschein erfolgen.

Anlieferungen dürfen maximal 3 Wochen vor dem Belegungstermin erfolgen. Ansonsten werden Lagerplatzgebühren in der Höhe von 15,00 exkl. MWSt. pro Palette pro Woche plus anfallender Transportkosten, bei einem Ausweichen in ein externes Lager, in Rechnung gestellt.

Unsere Warenannahme ist von

Montag bis Donnerstag 07:30 – 16:30 Uhr
Freitag 7:30 – 13:30 Uhr

besetzt. Als ordnungsgemäß übernommene Lieferungen werden nur jene Anlieferungen bezeichnet, auf deren Lieferschein sich der Warenannahmestempel und die Unterschrift der Warenannahme befindet.

Technische Richtlinien (PDF):

Landesverlag Wels

Anlieferungszustand

  • Einwandfreie Art und Form, die eine sofortige maschinelle Verarbeitung gewährleistet, ohne dass eine zusätzliche manuelle Aufbereitung notwendig ist.
  • Durch zu frische Druckfarben zusammengeklebte, stark elektrostatisch aufgeladene oder feucht gewordene Beilagen können nicht verarbeitet werden.
  • Beilagen mit umgeknickten Ecken (Eselsohren) bzw. Kanten, Quetschfalten oder verlagertem (rundem) Rücken sind ebenfalls nicht verarbeitbar.
  • Beilagen im Stapel nicht folieren und nicht im Karton anliefern.

Lagen
Unverschränkte, kantengerechte Lagen, jedoch darf eine Lagenhöhe von 70 mm nicht unterschritten werden, damit sie von Hand greifbar sind.
Einzelne Lagen nicht verpacken oder verschnüren.

Palettierung

  • Optimale Stapelung auf stabilen Euro-Paletten.
  • Schutz der Beilagen gegen evtl. Transportschäden und Eindringen von Feuchtigkeit (Folierung).
  • Palettenboden mit stabilem Karton abdecken, um ein Aufsaugen von Feuchtigkeit zu vermeiden und die Lagen vor Schmutz zu schützen.
  • Wird der Palettenstapel umreift oder schutzverpackt, ist darauf zu achten, dass die Kanten der Beilagen nicht beschädigt oder umgebogen werden.
  • Jede Palette muß analog zum Lieferschein deutlich und sichtbar mit einem Palettenzettel gekennzeichnet sein.

Verpackungskriterien

  • Beschränkung auf das notwendige zweckdienliche Minimum.
  • Paletten- und Deckelbretter im Mehrwegverfahren nutzen.
  • Palettenbänder aus Stahl.
  • Kunststoffmaterialien aus PE.
  • Recyclingfähige Kartonagen.
  • Kein Einsatz von Verbundmaterial.

Palettenzettel

Der Palettenzettel dient zur Weiterleitung an die Druckerei oder Spedition, dieser muß folgende Hinweise enthalten:

  • Belegendes Objekt bzw. Ausgabe.
  • Empfänger (Druckstandort, Expedit).
  • Erscheinungstermin.
  • Kunde.
  • Beilagentitel oder Artikelnummer bzw. Motiv, Mutationen.
  • Anlieferungstermin.
  • Gesamtstückzahl der gelieferten Beilagen.
  • Stückzahl der jeweiligen Palette und Palettenanzahl.

Hier können sie den Palettenzettel herunterladen

Lieferschein

  • Lieferfirma, Palettenanzahl und alle Daten analog zum Palettenzettel.
  • Zu Kontrollzwecken ersuchen wir auf dem Lieferschein die verbindlichen Stückzahlen anzugeben, nicht allein das Gewicht.
  • Eine Verpflichtung zur überprüfung der im Lieferschein angegebenen Stückzahl besteht für die Druckerei nicht.

Termine und Anlieferung
Beilagen müssen frei Haus angeliefert werden. Die Anlieferung ist nur mit Lieferschein möglich.
Die Anlieferung muss frühestens 5 Tage bzw. spätestens 2 Tage vor Beilegetermin oder nach Angabe in der Auftragsbestätigung erfolgen.
Warenannahme:
Montag bis Donnerstag: 7.00 Uhr – 12.00 Uhr / 12.30 Uhr – 17.30 Uhr, Freitag: 7.00 Uhr – 14.30 Uhr